Die Methode
Die Wirkung der CranioSacralen Therapie ist durch zahlreiche klinische Studien wissenschaftlich belegt.
Der CranioSacrale Rhythmus ist für den Menschen offenbar das, was die "Unruhe" für die Uhr ist, er befindet sich in einer ewig währenden Bewegung.
Dieser Rhythmus hält den Menschen „im Lot" und setzt sich durch den gesamten Körper fort.
Die Schädelknochen passen sich ständig diesen unaufhaltsamen Bewegungen des
CranioSacralen Systems an. Wenn sie dazu nicht laufend flexibel beweglich sind, kommt es zu Störungen in allen Regelkreisen des menschlichen Körpers und der Seele.
Durch sanfte Einwirkung ist es möglich, die Spannungs-verhältnisse im Körper zu verändern und den Selbstheilungs-kräften des Patienten die Möglichkeit zu geben, selbstregulierend zu wirken.
Nach jeder Therapiesitzung arbeitet das angesprochene Gewebe selbständig weiter und wirkt entwirrend auch auf benachbarte Strukturen.
Die CranioSacrale Therapie kann Einfluss auf alle Köperfunktionen nehmen.
Die Erklärung dafür ist, dass das CranioSacrale System sowohl das Gehirn mitsamt der Zirbeldrüse und der Hypophyse (Hormonsysteme) als auch das Rückenmark umschließt. Darüber wird ein enger
Zusammenhang zu Hormonausschüttungen hergestellt.
Entlang der Wirbelsäule befinden sich Nervenaustrittspunkte, durch die Nervenenden in den Körper geführt werden. Daraus ergeben sich Funktionszusammenhänge mit allen Systemen.
Das Ziel der Therapie ist es, die Bereiche des Körpers zu ermitteln, in denen es zu Einschränkungen und Blockaden gekommen ist.
Solche Regionen stören die Funktion des CranioScralen Systems und hemmen ihren Rhythmus. Durch das Normalisieren des Gewebes in seiner Struktur werden die Anpassungsbewegungen wieder
hergestellt.
Dazu werden Blockaden und Spannungen reguliert.
Weitere Seminartipps:
